Sonderausstellung

GELD + GEIST

150 Jahre Bank SLM

Zum 150. Geburtstag der Bank SLM greift die Schau spannende Themen rund ums Geld auf:
Es geht um Krisen und Konjunkturen, die ihre Spuren auch im Leben und Wirtschaften in der Region hinterliessen und die Entwicklung der Bank beeinflussten. Es geht um das Verschwinden des Bargeldes, kontaktloses Geschäften und den Abschied von Bankschaltern und Sparbüechli.

Im Fokus stehen Menschen mit besonderen Beziehungen zum Geld: Bankdirektoren, Sparkässeli-Sammler und Geldfälscher. Aber auch Menschen wie du und ich – zum Beispiel die erste Prokuristin der damaligen Spar + Leihkasse, Geschäfts- und Hausfrauen oder die frühere Bären-Wirtin.

Der Film «Vom Stift zum Bankdirektor» von Fritz Lauber zeichnet ein persönliches Porträt der ehemaligen SLM-Direktoren Hans Walther und Beat Hiltbrunner.

Schliesslich geht es um die alte Tugend des Sparens. Zeitzeugen erzählen ihre persönlichen Spar-Geschichten und sinnieren über den sich wandelnden Stellenwert des Sparens.

«Vom Stift zum Bankdirektor»

Der Begleitfilm zur Sonderausstellung «GELD + GEIST» anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums der Bank SLM zeichnet ein persönliches Porträt der ehemaligen SLM-Direktoren Hans Walther und Beat Hiltbrunner. Kurzfassung des Films.

2020
Regie und Schnitt: Fritz Lauber
Kamera: Peter Läderach und Jürg Rüedi

Öffnungszeiten

Sonderausstellung verlängert bis 12. Dezember 2021

Öffnungszeiten

  • 5. März bis 12. Dezember 2021 jeweils am Sonntag 14 bis 17 Uhr
  • Jeden ersten Freitag des Monats 18 bis 20 Uhr: 1. Oktober / 5. November / 3. Dezember

Öffentliche Führungen

  • 1. Oktober / 5. November / 3. Dezember

Newsletter Modal

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus.

Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden.